Posts mit dem Label Yoga werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Yoga werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 7. November 2015
Mitgefühl & Verständnis für jeden.
"Du und ich - wir sind eins.
Ich kann dir nicht wehtun,
ohne mich zu verletzen."
Vielleicht liegt es am Meditieren.
Vielleicht am Yoga.
Vielleicht auch nur an der Lebenserfahrung und dem älter werden.
Im Moment gibt es keinen Menschen, auf den ich richtig sauer bin. Es fällt mir gerade sehr leicht, alle Menschen zu verstehen und ihnen Mitgefühl entgegen zu bringen.
Jeder Mensch hat seine Geschichte und seinen Grund, warum er sich so verhält. Das zu akzeptieren, hilft auf niemanden wütend oder sauer zu sein.
Wenn man selber authentisch und ehrlich ist, begegnet man auch nur Menschen, die genau so sind.
Verständnis entwickeln
Vielleicht bringe ich auch mir mehr Mitgefühl und Verständnis entgegen und es ist deshalb so einfach. Sich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen oder erklärt bekommen, warum er so gehandelt hat, lässt jeden Zorn verschwinden und in Verständnis umwandeln.
Oder es kann sein, dass wir gerade lieben neuen Menschen begegnen, die uns helfen, alle Gefühle zu verstehen.
Gedanken abseits von Zorn und dem Bedürfnis einer Seele sofort meine Meinung zu sagen...
Unendliches Gefühl der Liebe.
Danke dafür.
Euer Elfchen.
Mittwoch, 4. März 2015
Shine bright! Warum Yoga praktizieren?
Yoga ist Liebe für mich und deshalb gibt es heute was gegen die vielen Ausreden, die ich immer höre ;) Auch wenn man mal Pause braucht: nachdem ich Yoga gemacht habe, weiß ich wieder warum!!! :)
Fang an. JETZT! :)
Ich habe keine Zeit. Ich muss soviel arbeiten.
In der Yogastunde wirst du vergessen, dass du keine Zeit hast. Du bist voll in der Stunde. Und du wirst plötzlich merken, dass du dir jetzt einfach die Zeit nimmst und deine gesamte Einstellung ändert sich. Vielleicht arbeitest du einfach weniger, weil du weißt, dass es dir dann besser geht.
Man merkt nämlich erst NACH dem Yoga, wie angespannt man war!
Ich habe so viel Stress in der Uni/Schule.
Geh zum Yoga und du entspannst dich. Du wirst merken, wie gut dir Yoga tut und plötzlich bist du gar nicht mehr so gestresst, sondern weißt, dass du alles schaffen wirst. Auch wenn du zum Yoga gehst und du in deinen Gedanken "Zeit verlierst". Danach wird sich deine Einstellung entspannen.
Ich habe keine Geduld für Yoga.
Ach was! ;)
Weißt du was? Mach Yoga und plötzlich hast du Geduld. Dazu ist es ja da!!!
Und das Allertollste, was passieren wird: du wirst GELASSEN.
Mich nicht aufzuregen, ist für mich normal geworden.
P.S. es ist gesünder.
Yoga ist nichts für mich.
Dein gesamtes Leben wird sich ändern, wenn du anfängst mit Yoga. Zum Positiven. Zum Besseren. Jeder kann Yoga machen, egal wie alt, wie dünn, wie dick, wie gestresst.
Woher weißt du, dass es nichts für dich ist? Gefällt dir Hatha Yoga nicht? Dann probiere Iyengar-, Kundalini-, Ashtanga-, Vinyasa-, Acro- oder Hormonyoga! ;)
Yoga ist langweilig.
Nein, es übt dich darin, dich nicht mehr zu langweilen! Yoga ist mehr wie Körperübungen, es ist Atmen (Atmen? Mache ich doch ständig...ja, aber du bist dir vielleicht nicht darüber bewusst), Fühlen, Einstellungen gegenüber dir und anderen und es ist Stille.
Du findest etwas, was es nicht im Außen gibt.
Du findest Fülle und Perfektsein in dir. In deinem Herzen.
Ich habe kein Geld für Yoga.
Fast jede Krankenkasse bezahlt bis zu zwei verschiedenen Präventionskursen im Jahr, die jeweils teilweise, bei Studenten fast komplett erstattet werden.
Dazu gehören auch Yogakurse. Geh auf die Seite deiner Krankenkasse, jede hat ihre eigenen Kurse. Wenn du dort keinen geeigneten findest, frag das Yogastudio in deiner Nähe, ob du für den Kurs eine Bescheinigung bekommst.
Weiterhin gibt es auch Stunden auf Spendenbasis, wo du das geben kannst, was du hast.
Ich bin zu unbeweglich und mit meinem Körpergewicht ungeeignet für Yoga.
Stell dir die Freude vor, die du hast, wenn du innerhalb von wenigen Monaten plötzlich mit den Händen an die Füße kommst! Dein Körper wird flexibler und fühlt sich besser an durch Yoga. Außerdem trainiert es deine Selbstannahme. Als ich vor ein paar Jahren noch neidsch auf andere war, habe ich mich darin geübt, nur auf mich zu schauen. Mein eigener Fortschritt ist der wichtigste. Denn es ist meine! Yogapraxis. Jeder fängt mal klein an. Egal! was für einen Körper du hast, jeder kann Yoga machen. Yoga ruiniert dein Leben; dein altes! Schau mal hier!
Yoga ist mir zu esoterisch.
Bleib gelassen und mach Yoga zu dem, was es für dich ist! Ich kenne einen lieben Menschen, für den ist Yoga einfach nur Ruhe und Sport. Mehr nicht. Mit dieser Einstellung kannst du trotzdem zum Yoga! In meinem Iyengarkurs wird nur das OM gesungen und die Invocation an Patanjali. Keine Meditation, kein "schicke dein Licht an jemanden".
Such dir deinen Lieblingskurs, der für dich stimmig ist.
Komm, gib mir noch eine Ausrede! ;)
Fang an. JETZT! :)
Ich habe keine Zeit. Ich muss soviel arbeiten.
In der Yogastunde wirst du vergessen, dass du keine Zeit hast. Du bist voll in der Stunde. Und du wirst plötzlich merken, dass du dir jetzt einfach die Zeit nimmst und deine gesamte Einstellung ändert sich. Vielleicht arbeitest du einfach weniger, weil du weißt, dass es dir dann besser geht.
Man merkt nämlich erst NACH dem Yoga, wie angespannt man war!
Ich habe so viel Stress in der Uni/Schule.
Geh zum Yoga und du entspannst dich. Du wirst merken, wie gut dir Yoga tut und plötzlich bist du gar nicht mehr so gestresst, sondern weißt, dass du alles schaffen wirst. Auch wenn du zum Yoga gehst und du in deinen Gedanken "Zeit verlierst". Danach wird sich deine Einstellung entspannen.
Ich habe keine Geduld für Yoga.
Ach was! ;)
Weißt du was? Mach Yoga und plötzlich hast du Geduld. Dazu ist es ja da!!!
Und das Allertollste, was passieren wird: du wirst GELASSEN.
Mich nicht aufzuregen, ist für mich normal geworden.
P.S. es ist gesünder.
Yoga ist nichts für mich.
Dein gesamtes Leben wird sich ändern, wenn du anfängst mit Yoga. Zum Positiven. Zum Besseren. Jeder kann Yoga machen, egal wie alt, wie dünn, wie dick, wie gestresst.
Woher weißt du, dass es nichts für dich ist? Gefällt dir Hatha Yoga nicht? Dann probiere Iyengar-, Kundalini-, Ashtanga-, Vinyasa-, Acro- oder Hormonyoga! ;)
Yoga ist langweilig.
Nein, es übt dich darin, dich nicht mehr zu langweilen! Yoga ist mehr wie Körperübungen, es ist Atmen (Atmen? Mache ich doch ständig...ja, aber du bist dir vielleicht nicht darüber bewusst), Fühlen, Einstellungen gegenüber dir und anderen und es ist Stille.
Du findest etwas, was es nicht im Außen gibt.
Du findest Fülle und Perfektsein in dir. In deinem Herzen.
Ich habe kein Geld für Yoga.
Fast jede Krankenkasse bezahlt bis zu zwei verschiedenen Präventionskursen im Jahr, die jeweils teilweise, bei Studenten fast komplett erstattet werden.
Dazu gehören auch Yogakurse. Geh auf die Seite deiner Krankenkasse, jede hat ihre eigenen Kurse. Wenn du dort keinen geeigneten findest, frag das Yogastudio in deiner Nähe, ob du für den Kurs eine Bescheinigung bekommst.
Weiterhin gibt es auch Stunden auf Spendenbasis, wo du das geben kannst, was du hast.
Ich bin zu unbeweglich und mit meinem Körpergewicht ungeeignet für Yoga.
Stell dir die Freude vor, die du hast, wenn du innerhalb von wenigen Monaten plötzlich mit den Händen an die Füße kommst! Dein Körper wird flexibler und fühlt sich besser an durch Yoga. Außerdem trainiert es deine Selbstannahme. Als ich vor ein paar Jahren noch neidsch auf andere war, habe ich mich darin geübt, nur auf mich zu schauen. Mein eigener Fortschritt ist der wichtigste. Denn es ist meine! Yogapraxis. Jeder fängt mal klein an. Egal! was für einen Körper du hast, jeder kann Yoga machen. Yoga ruiniert dein Leben; dein altes! Schau mal hier!
Yoga ist mir zu esoterisch.
Bleib gelassen und mach Yoga zu dem, was es für dich ist! Ich kenne einen lieben Menschen, für den ist Yoga einfach nur Ruhe und Sport. Mehr nicht. Mit dieser Einstellung kannst du trotzdem zum Yoga! In meinem Iyengarkurs wird nur das OM gesungen und die Invocation an Patanjali. Keine Meditation, kein "schicke dein Licht an jemanden".
Such dir deinen Lieblingskurs, der für dich stimmig ist.
Komm, gib mir noch eine Ausrede! ;)
Sonntag, 1. März 2015
Diving deep. Tue dir etwas Gutes!
Meine lieben Leser!
Die tiefe Traurigkeit war immer noch da, besonders mein Geburtstagswochenende (21.2) war mit tiefen Gefühlen begleitet.
Und wenn ich da mal drin verstrickt bin, ist es als ob ich einen Schalter umlegen müsste, aber da ist so eine große Blockade, dass es nicht geht.
Demnach bleibe ich in meiner Stimmung. Ich durfte bei meinem Papa essen, dann Bauchtanz/Tribalaufführung, und dann noch Cocktail trinken. Ich habe versucht, den lieben Menschen in meiner Umgebung, meine Stimmung nicht aufzudrücken, war nicht ganz einfach ;)
Gelacht habe ich trotzdem. Sonntag war dann aber leider nicht besser.
Shin Tai und Freude
Montag hatte ich eine Shin Tai Behandlung im Sonnenraum (dort durfte ich auch schon Öl Massagen von Sabrina genießen).
Sylvia fühlte meine Stimmung und erzählte mir dann Dinge, die ich wusste, und auch noch nicht wusste. Dass ich feinfühlig bin und welche Themen gerade aktuell sind.
Das Wichtigste: danach war ich endlich wieder einigermaßen entspannt und sozusagen im Gefühl von "auf dem richtigen Weg", und wieder "bei mir selber". Es ist immer toll, Menschen kennenzulernen, die so sind wie ich und so fühlen wie ich.
Des Weiteren will sie mir helfen, herauszufinden, woher diese Traurigkeit kommt. In nächster Zeit mach ich erstens eine Krafttiereise, zusammen mit Björn, und danach irgendwann eine Familienaufstellung. Ich habe richtig Lust, das alles herauszufinden.
Yoga Flow und Sonne
Was dann noch zu weiterer Freude geführt hat, war wieder mal eine Yogaflowstunde, die ich meinem Mann gewidmet habe, weil wir an diesem Tag 7 Jahre zusammen waren (Dienstag). Und Mittwoch schien die Sonne und für den Moment war alles einigermaßen ok.
Meiner Sensibilität kann ich im Moment einfach nichts Gutes abgewinnen, spüren, dass es anderen sehr schlecht geht, Schwingungen fühlen, Energien von außen, gegen die ich mich nicht wehren kann.
Die Bachblüten sind unterschwellig bestimmt dabei, mir zu helfen, aber alles Verdrängte kommt dadurch erstmal zum Vorschein und möchte bearbeitet werden. Ich habe das Bedürfnis sie weiterhin zu nehmen :)
Das JETZT
Vor drei Tagen war Donnerstag, und da ich mit "Achtsam arbeiten" durch bin, nahm ich mir wieder einmal "Jetzt!" von Eckhart Tolle zur Hand. Es ist gut mich wieder damit zu beschäftigen. Im Jetzt zu sein und dankbar dafür zu sein, was ich alles habe. Und: JETZT gibt es kein Problem. In diesem Moment ist alles gut.
Freitag war unsere Party...und meine Rettung oder der Abschluss einer Woche, in der ich eben jeden Tag etwas gefunden habe, dass es mir besser geht.
Tanzen. Techno! Und einfach Loslassen. Endlich mal wieder ohne Gedanken (fast halt ;)
Mal schauen, wie es weitergeht....
Euer Elfchen.
Montag, 12. Januar 2015
Wrap up and creep.
![]() |
| Meine Mitte zur Kinderyogastunde Winterwiese |
![]() |
| Seit 27. Dezember ein Septum... 1 1/2 Jahre gewünscht :D |
![]() |
| Mein gestaltetes Plakat für YogaVidya Freiburg |
Hallo meine Elfenkinder ;)
ich hoffe, ihr seid froh und munter.
Mein Jahresanfang war etwas traurig und an Silvester war ich ein bisschen genervt, weil wir am Ende drei! Stunden in der Kälte unterwegs waren, aber als Yogi kann ich das schneller akzeptieren und relativ gelassen bleiben, das habe ich schon gemerkt.
Einen Plan für dieses Jahr habe ich noch nicht, ein bisschen hätte ich das gerne, aber ich lasse mich noch überraschen.
Samstag durfte ich eine Kinderyogastunde bei Yoga Vidya beim Tag der offenen Türe machen. Es hat gut geklappt, es waren auch Erwachsene dabei, denen es sehr gefallen hat.
Seit heute arbeite ich wieder und das ist irgendwie gut so :) habe nämlich viel Winterschlaf in meinem Urlaub gehalten...und gemalt, gelesen, mit meinem Schatz gebastelt, Party gemacht...und mir endlich ein Septum machen lassen, ja es tut weh! Seit 1 1/2 Jahren will ich eins, habe es extra nachgeschaut...
Außerdem habe ich schon Anfang des Urlaubs neue Menschen kennengelernt, und es ist immer wieder interessant, dass ich anscheinend doch Leute inspiriere, sei es zum Yoga oder Vegan Sein, das freut mich sehr. Denkt man gar nicht. Jeder Mensch kann andere inspirieren und glücklicher machen!
Für die nächsten Monate gibt es tatsächlich schon Termine:
- die nächste Bretterbude Party, und was wir uns schon lange wünschen, einen Techno- und einen Goafloor
- 23.4. Rocky Horror Picture Show Musical, yeah! Heute Karten gekauft, das letzte Musical ist auch schon vieeeeeel zu lange her...
Erzählt mir von euren Plänen, wenn es welche gibt ;)
Eine schöne Woche wünscht euch die Elfe :)
Montag, 29. Dezember 2014
Bakasana und Einhörner.
![]() |
| Monster basteln mit Schatz |
![]() |
| Bücher lesen... |
![]() |
| Mandala und neuer Kalender |
![]() |
| Sie sind überall.. |
![]() |
| Neues Profilbild, geil oder? :D |
Meine Lieben,
noch ein letzter Post in diesem Jahr...denn an Silvester geht es immer so schnell und dann ist das neue Jahr da! :D Damit ich besser loslassen kann und um das Jahr abzuschließen, schreibe ich die letzen Tage im Jahr immer in mein "Journal". Was ist passiert dieses Jahr, war war besonders, was war nicht so schön und dabei gehe ich meinen Kalender durch. Muss ich noch machen, sonst habe ich alles erledigt, was ich tun wollte. Mein Urlaub ist relativ relaxed, ich male, entspanne, besuche Leute, genieße die Zeit mit meinem Schatz und trinke Tee.
Ich hoffe, ihr kommt zur Ruhe und entspannt auch.
Bis nächstes Jahr ;)
Euer Elfchen.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Tired of all and trying to be happy.
Meine Lieben,
es überfällt mich eine tiefe Dezembertraurigkeit. Mein Herz ist schwer.
Viele Menschen sind dieses Jahr nicht mehr so wichtig, und sind mehr oder weniger aus meinem Leben getreten...vorerst. Mittlerweile kann ich das ganz gut loslassen.
Denn ich habe doppelt so viele neue liebe Personen kennengelernt.
Und Loslassen heißt auch wachsen.
Dieses Jahr war wieder so voll, so interessant und aufregend. Jedes Jahr wird besser. Im Moment bin ich total müde von allem und brauche dringend noch mehr Ruhe. Nur Mandala und Yoga reicht nicht ;)
Zum Glück habe ich demnächst lange Urlaub, das ist dann erstmal schön.
Kavita macht mich happy mit ihrer Stimme, deshalb höre ich dieses Mantra gerade total oft, es hat auch einen wunderschönen Text.
("...und bedeutet: ich bin Fülle, Erfüllung aus Para, aus dem Transzendenten heraus.
Durch dieses Mantra wird ausgedrückt, dass wir einerseits hier in diesem physischen Körper sind, der uns beschränkt. Auch Geist und Emotionen, Gedanken und Persönlichkeit beschränken uns. Aber auf einer anderen Ebene sind wir unendlich, wir sind das Unendliche selbst. Shivoham bedeutet: ich bin Shiva. „Shiva“ heißt wörtlich „Glücksverheißende“, „liebevoll und gütig“.
In meinem innersten Kern bin ich und jedes Wesen auch das Glücksverheißende, das Liebevolle, das Gute und das Transzendente. Ich bin Nitya, das Ewige.")
Singt und lacht und tanzt und macht Acro Yoga! Das werde ich dieses Wochenende auch tun!
Euer Elfchen.
es überfällt mich eine tiefe Dezembertraurigkeit. Mein Herz ist schwer.
Viele Menschen sind dieses Jahr nicht mehr so wichtig, und sind mehr oder weniger aus meinem Leben getreten...vorerst. Mittlerweile kann ich das ganz gut loslassen.
Denn ich habe doppelt so viele neue liebe Personen kennengelernt.
Und Loslassen heißt auch wachsen.
Dieses Jahr war wieder so voll, so interessant und aufregend. Jedes Jahr wird besser. Im Moment bin ich total müde von allem und brauche dringend noch mehr Ruhe. Nur Mandala und Yoga reicht nicht ;)
Zum Glück habe ich demnächst lange Urlaub, das ist dann erstmal schön.
Kavita macht mich happy mit ihrer Stimme, deshalb höre ich dieses Mantra gerade total oft, es hat auch einen wunderschönen Text.
("...und bedeutet: ich bin Fülle, Erfüllung aus Para, aus dem Transzendenten heraus.
Durch dieses Mantra wird ausgedrückt, dass wir einerseits hier in diesem physischen Körper sind, der uns beschränkt. Auch Geist und Emotionen, Gedanken und Persönlichkeit beschränken uns. Aber auf einer anderen Ebene sind wir unendlich, wir sind das Unendliche selbst. Shivoham bedeutet: ich bin Shiva. „Shiva“ heißt wörtlich „Glücksverheißende“, „liebevoll und gütig“.
In meinem innersten Kern bin ich und jedes Wesen auch das Glücksverheißende, das Liebevolle, das Gute und das Transzendente. Ich bin Nitya, das Ewige.")
Singt und lacht und tanzt und macht Acro Yoga! Das werde ich dieses Wochenende auch tun!
Euer Elfchen.
Sonntag, 30. November 2014
Yoga forever - Kinderyogaübungsleiterin finished.
Liebe Elfenkinder,
vor ein paar Wochen war die zweite Kinderyogaausbildungseinheit. Eine Reise zum inneren Kind, nach der ich Kopfschmerzen bekam.
Ein Zeichen dafür, dass ich zu diesem Zeitpunkt ein bisschen viel an mir gearbeitet habe. Das habe ich dann die Wochen danach mal gelassen :) und plötzlich lief alles viel besser.
Letztes Wochenende hatten wir dann unsere Lehrprobe - ich habe bestanden, yeah! ;)
Auf den Bildern seht ihr meinen Aufbau der Mitte, mein Thema war Zauberwald & Edelsteinhöhle. Ich habe ein Bewegungsspiel umgewandelt von Kavita, alles andere habe ich mir selber zusammengebaut, die Anfangsentspannung, das Massagespiel und die Asanareihe. Kreatives Austoben, wenn man bedenkt, wie viel und was man alles einbauen kann.
Es hat Spaß gemacht und jetzt werde ich sehen, was ich damit mache.
Die ganze Ausbildung war eine aufregende Reise und ich bin sehr sehr froh, dass ich etwas neues ausprobiert habe und mein Yogawissen vertieft habe, es mir noch mehr Spaß macht und ich wunderschöne Wochenenden hatte. Danke an alle Teilnehmer und die liebe Kavita!
Tolle Momente, liebe Frauen und lustige Lehrproben voller Liebe und Lachen :)
Da habe ich auch gemerkt, dass es außerhalb viele Menschen gibt, die eben nicht so viel mit mir anfangen können. In der Ausbildung waren eben viel mehr Herzen, die denken wie ich.
Außerdem ist auch mein Mann bei mir, der an mich glaubt und das alleine zählt und alles andere wird unwichtig ;)
Euer Yogaelfchen.
vor ein paar Wochen war die zweite Kinderyogaausbildungseinheit. Eine Reise zum inneren Kind, nach der ich Kopfschmerzen bekam.
Ein Zeichen dafür, dass ich zu diesem Zeitpunkt ein bisschen viel an mir gearbeitet habe. Das habe ich dann die Wochen danach mal gelassen :) und plötzlich lief alles viel besser.
Letztes Wochenende hatten wir dann unsere Lehrprobe - ich habe bestanden, yeah! ;)
Auf den Bildern seht ihr meinen Aufbau der Mitte, mein Thema war Zauberwald & Edelsteinhöhle. Ich habe ein Bewegungsspiel umgewandelt von Kavita, alles andere habe ich mir selber zusammengebaut, die Anfangsentspannung, das Massagespiel und die Asanareihe. Kreatives Austoben, wenn man bedenkt, wie viel und was man alles einbauen kann.
Es hat Spaß gemacht und jetzt werde ich sehen, was ich damit mache.
Die ganze Ausbildung war eine aufregende Reise und ich bin sehr sehr froh, dass ich etwas neues ausprobiert habe und mein Yogawissen vertieft habe, es mir noch mehr Spaß macht und ich wunderschöne Wochenenden hatte. Danke an alle Teilnehmer und die liebe Kavita!
Tolle Momente, liebe Frauen und lustige Lehrproben voller Liebe und Lachen :)
Da habe ich auch gemerkt, dass es außerhalb viele Menschen gibt, die eben nicht so viel mit mir anfangen können. In der Ausbildung waren eben viel mehr Herzen, die denken wie ich.
Außerdem ist auch mein Mann bei mir, der an mich glaubt und das alleine zählt und alles andere wird unwichtig ;)
Euer Yogaelfchen.
![]() |
| Das Ende der Ausbildung |
Samstag, 20. September 2014
I am in love with yoga.
![]() |
| Noch ein Bild aus Schweden |
Meine Lieben,
ich bin ja schon lange ein Sensibelchen, aber Yoga hat mich bestimmt auch noch um einiges sensibler gemacht. Ich spüre, was jemand für Gefühle in meiner Umgebung hat, entweder jemand Nahes oder auch ein Fremder. Zum Glück dauert das nur fünf Minuten, denn meistens ist mir schnell klar, dass es sich nicht um meine Gefühle handelt. Meistens sind es ungute Gefühhle, wie Angst oder einfach schlechte Gefühle (auf die Guten, fällt mir gerade ein, habe ich noch gar nicht geachtet, wobei ich das ganz gut selber kann, mich gut fühlen...). Was daran positiv sein soll, weiß ich noch nicht so ganz :) Aber immerhin kann ich es deuten und weiß, dass das nicht meine Gefühle sind.
Trotzdem: Yoga verändert das Leben. Es holt Dinge hervor, angenehme und unangenehme. Es macht stark und sensibel. Es bringt dein wahres Wesen hervor, dein ehrliches, ohne Maske.
Jede Yogastunde, jede Asana bringt dich weiter und verändert dich zum Positiven. Es bringt dich auf den Boden, es holt dich runter, es hilft dir, wenn du nicht weiter weißt.
Ich finde, jeder sollte es mal ausprobieren, wer sich verändern will, macht früher oder später sowieso Yoga. Und meistens sind diese Veränderungen oder Wirkungen erstmal gar nicht so spürbar, sondern unterbewusst arbeitet der Körper damit.
Dienstag hat mein Yoga Flow Kurs angefangen. Asanas, die mit dem Atem zusammen, ca. drei bis viermal ausgeführt werden. Ganz schöne Arbeit für mich durchzuhalten. Was geholfen hat: im Hier und Jetzt zu bleiben, mit der Aufmerksamkeit bei der jetzigen Bewegung (und nicht beim Gedanken: wie oft machen wir den Sonnengruß jetzt noch?). Achtsamkeit.
Vor der Endentspannung wurde ich richtig müde und bekam leichte Kopfschmerzen, Entgiftung oder ähnliches, also hat es doch etwas gebracht, denn zuerst dachte ich, ob mir der gesamte Kurs überhaupt Spaß macht.
Geschlafen habe ich dann tief und fest und am Tag danach ging es mir super.
Um noch tiefer zu gehen und wirklich regelmäßig Yoga zu machen, auch wegen der Kinderyogaübungsleiterinausbildung, habe ich mich für Mittwoch zum Iyengarkurs angemeldet. Ich hatte eine Probestunde vor kurzem und fand es so toll. Iyengar hat auch etwas für sich, viel Dehnen und gleichzeitig Entspannen. Mir gefallen viele Yogastile, ich habe auch schon viele ausprobiert. Jetzt ist Iyengar mal dran.
Und viel Zeit für mich.
Ich bin verliebt. In Yoga.
...außerdem, durch Yoga bekommt man den "Glow"...und wer strahlt nicht gerne von innen und erleuchtet jeden Raum mit seiner Anwesenheit und Liebe? ;)
Was habt ihr mit Erfahrungen mit Yoga, Iyengar oder Yoga Flow? :)
Mittwoch, 17. September 2014
Kinderyogaübungsleiterausbildung & Co.
Hej meine Lieben!
Ein Schritt in eine andere Richtung: ich habe am Wochenende eine Intensivausbildung zur Kinderyogaübungsleiterin begonnen! Yeah! :)
Schon am Freitag hat mich Kavita total mit ihrer Art begeistert. Offen, stark, motivierend und eine tolle Frau.
Unter anderem ging es auch darum, was man selber für sich tut; denn nur wer voller Freude ist und weiß "alles darf sein", kann das den Kindern auch weitergeben (heißt nicht, dass man keine Problemchen haben darf ;)
Wir haben sehr viel Input bekommen, über Asanas, den achtgliedrigen Pfad von Patanjali, einen Schatz voller Erfahrungen von Katja, die am Sonntag da war und auch in Kinderyoga ausbildet, und vielen Übungen und Kinderyogastunden.
Diese Stunden waren natürlich besonders lustig, da man sich benehmen durfte wie ein Kind, voller Freude, Lachen und Fantasie.
Es war ein sehr bereicherndes Wochenende, ein paar Punkte, nenne ich euch, die mir noch im Gedächtnis und für mich wichtig waren (außerhalb von den ganzen Themen zu einer Kinderyogastunde):
- immer ehrlich sein zu Kindern, sie spüren, dass etwas nicht stimmt bei Erwachsenen oder anderen Kindern, diese sagen aber etwas anderes ("Nein, nein, mir geht es gut"). Das führt dazu, dass sich Kinder davon entfernen, richtig hinzuhören und zu spüren. Deshalb: Gefühl und dass was gesagt wird, sollte übereinstimmen
- das hängt auch damit zusammen: wenn man traurig ist, darf man traurig sein. Jedes Gefühl darf sein und das darf man auch zeigen
- manchmal brauche ich etwas "Weltliches", was mich wieder runter bringt. Ich bin dann so hoch oben in den Wolken oder in Gedanken verstrickt, dass ich fast am Ausflippen bin. Roman lesen, Fernseher anmachen oder essen. Das hilft mir dann, einfach mal wieder runterzukommen und den Kopf ruhen zu lassen
Warum ich mich dafür entschieden habe? Diese Ausbildung dauert nicht so lange, kostet nicht ganz so viel und ist einfach zu meiner Selbstfindung und um einen Anfang zu finden, was mir noch Spaß machen könnte. Ob ich dann Kinderyoga unterrichte, mal schauen...da lasse ich mich überraschen. Mir selber bringt es auf jeden Fall sehr viel.
Euer lachendes Elfchen.
![]() |
| Shootingvorschau ;) von heute... LACHEN! |
Freitag, 8. August 2014
Stockholm & Acro Yoga
![]() |
| Fliegen. Das Beste. |
![]() |
| High Flying Whale :) mit Katze |
![]() |
| Meine Lieblingsasana! |
![]() |
| Bärchen und ich. |
![]() |
| Throne. |
![]() |
| Bat! |
Auch Acro Yoga braucht Achtsamkeit. Yoga, langsame Bewegungen, ganz hier sein. Besonders der "Spotter", dieses Mal mein Freund. Auch wenn er nichts mit Acro Yoga anfangen kann, war er so nett, zu spotten. Bei dem Shooting seht ihr recht einfache Asanas, von dem her konnte er auch mal fotografieren.
Na, wer von euch macht auch noch Acro Yoga? :D
Dienstag, 6. Mai 2014
Achtsamkeitsworkshop No. 2
Meine Lieben,
letzte Woche hatte ich meinen zweiten Achtsamkeitsworkshop bei Iris (den ersten findet ihr hier).
Dieses Mal ging es vorallem darum, genug zu sein, sich selber so zu lieben wie man ist und alles um sich herum zu genießen.
Lest euch einfach diese Sätze durch und findet Beispiele für euch. Ihr seid genauso toll, wie ihr es im Moment seid :) Und vorallem: ihr seid GENUG.
- Ich bin gut so wie ich bin, ich leiste genug. Ich bin genug. (Beispiel: bei der Arbeit)
- genießen, was man alles hat und was man im Moment tut
- dankbar sein (einmal in der Woche nachspüren, wofür: Freunde, Wohnung, genug zu essen usw.)
- Annehmen können, was geschehen ist, und sich nicht darüber aufregen, weil es ist ja schon passiert ist (Missgeschick oder sonstiges). Das kann einem nämlich den Rest der Woche versauen. Also: loslassen, akzeptieren und den Rest der Woche fröhlich genießen.
- wie schön, dass ich gerade dazu ein Buch gelesen habe!
Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich fest? von Ina Rudolph. Es orientiert sich an "The Work" von Byron Katie. Kann ich nur empfehlen! Ina erzählt auch ihrem Leben, was es sehr eindeutig und verständlich macht...Eingefahrene Einstellungen aus einem neuen Blickwinkel.
z.B. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, hat mein Schatz bestimmt weder gespült, noch Wäsche gewaschen, noch aufgeräumt. Ich muss ihn erstmal so richtig anmotzen, dass er den ganzen Tag zuhause war und doch mal was hätte machen sollen.
Was wäre ich ohne diesen Gedanken?
Man verschnauft vor der Haustüre und denkt sich: was wäre, wenn ich ihn heute zum ersten Mal sehen würde, was würde ich sagen? Wie würde ich mich verhalten? Freudestrahlend, so einen tollen Mann zu haben, natürlich :) Und wenn man dreimal sagt, er soll den Abwasch machen, und er tut es nicht? Es selber machen, und zwar mit Freude und im Hier und Jetzt. Und irgendwann hilft er von alleine (ich spreche aus Erfahrung).
Was wäre wenn du einfach im Hier und Jetzt bist, und dir überhaupt keine schlimmen Befürchtungen ausdenkst, sondern einfach schaust, was kommt? Das ist echt aufregend!
Probiert es mal aus! :)
Das Thema ist so komplex, deshalb habe ich es nur angerissen, trotzdem dürft ihr Fragen stellen zu diesem Thema.
Euer Elfchen.
letzte Woche hatte ich meinen zweiten Achtsamkeitsworkshop bei Iris (den ersten findet ihr hier).
Dieses Mal ging es vorallem darum, genug zu sein, sich selber so zu lieben wie man ist und alles um sich herum zu genießen.
Lest euch einfach diese Sätze durch und findet Beispiele für euch. Ihr seid genauso toll, wie ihr es im Moment seid :) Und vorallem: ihr seid GENUG.
- Ich bin gut so wie ich bin, ich leiste genug. Ich bin genug. (Beispiel: bei der Arbeit)
- genießen, was man alles hat und was man im Moment tut
- dankbar sein (einmal in der Woche nachspüren, wofür: Freunde, Wohnung, genug zu essen usw.)
- Annehmen können, was geschehen ist, und sich nicht darüber aufregen, weil es ist ja schon passiert ist (Missgeschick oder sonstiges). Das kann einem nämlich den Rest der Woche versauen. Also: loslassen, akzeptieren und den Rest der Woche fröhlich genießen.
- wie schön, dass ich gerade dazu ein Buch gelesen habe!
Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich fest? von Ina Rudolph. Es orientiert sich an "The Work" von Byron Katie. Kann ich nur empfehlen! Ina erzählt auch ihrem Leben, was es sehr eindeutig und verständlich macht...Eingefahrene Einstellungen aus einem neuen Blickwinkel.
z.B. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, hat mein Schatz bestimmt weder gespült, noch Wäsche gewaschen, noch aufgeräumt. Ich muss ihn erstmal so richtig anmotzen, dass er den ganzen Tag zuhause war und doch mal was hätte machen sollen.
Was wäre ich ohne diesen Gedanken?
Man verschnauft vor der Haustüre und denkt sich: was wäre, wenn ich ihn heute zum ersten Mal sehen würde, was würde ich sagen? Wie würde ich mich verhalten? Freudestrahlend, so einen tollen Mann zu haben, natürlich :) Und wenn man dreimal sagt, er soll den Abwasch machen, und er tut es nicht? Es selber machen, und zwar mit Freude und im Hier und Jetzt. Und irgendwann hilft er von alleine (ich spreche aus Erfahrung).
Was wäre wenn du einfach im Hier und Jetzt bist, und dir überhaupt keine schlimmen Befürchtungen ausdenkst, sondern einfach schaust, was kommt? Das ist echt aufregend!
Probiert es mal aus! :)
Das Thema ist so komplex, deshalb habe ich es nur angerissen, trotzdem dürft ihr Fragen stellen zu diesem Thema.
Euer Elfchen.
Montag, 14. April 2014
Universe of Photoshop.
![]() |
| Dhanurasana :) |
![]() |
| Fotos von oberirr.de :) Support!! Bildbearbeitung: ich. |
![]() |
| 6 Jahre |
![]() |
| Meerkat Techno - Facebook |
Dienstag, 18. Februar 2014
Achtsamkeit. Leben im Jetzt.
Meine Lieben,
ein wundervolles Wochenende liegt hinter mir, viel Acro-Yoga am Samstag, und ein bisschen auch Sonntag. Davor war der Achtsamkeitsworkshop bei Yoga Vidya.
Ankommen im Raum, in der Berghaltung.
Ein Aspekt der Achtsamkeit in diesem Workshop waren die Sinne.
Mal innehalten, nur hören, welche Geräusche nehme ich wahr (kann man z.B. super auf dem Weg zur Arbeit reinbringen, wenn man merkt: "Ich denke schon wieder zuviel".), was sehe ich gerade alles, Dinge anschauen, ohne zu bewerten, was rieche ich gerade alles, und was fühle ich, wo befinden sich meine Arme, welche Körperteile berühren eine Fläche.
Wenn man im Alltag merkt, dass man Stress hat (ich merke das inzwischen sehr schnell), kurz die Augen schließen, fühlen, durchatmen. Ist es euch unangenehm, könnt ihr kurz rausgehen oder auf Toilette, es geht darum, einfach mal durchzuatmen, es muss gar nicht lange sein.
Konzentration auf das Tun, Gefühle, die aufkommen, nicht bewerten, sondern beobachten.
Ein weiterer Aspekt war der Bodyscan (man kann fast sagen, Yoga Nidra!). Das geht so: entweder sitzen oder liegen und von unten bis oben jedes Körperteil spüren (ich spüre meine Füße - ich spüre meine Knöchel - ich spüre meine Waden - ...). Auch diese Methode lässt sich "schnell" durchführen. Einfach so, beim Arbeiten: ich spüre meine Hände.
Und dann sagte Iris etwas, wo ich mich wirklich gefreut habe. Denn wieder einmal wird mir bewusst, die Schulmedizin kann mir meistens nicht helfen. Jeder Arzt sagt, dass man trockene Augen nicht behandeln kann, natürlich mit Augentropfen, das ist aber keine Dauerlösung. Und selbstverständlich ein bisschen weniger PC-Arbeit. Aber: mit Augentraining funktioniert das auch!
Kopf bleibt stehen - Augen so weit es geht hoch - und runter im Gesichtsfeld - ein paarmal wiederholen - Augen nach rechts und nach links - links oben / rechts unten - rechts oben / links unten - im Uhrzeigersinn langsam schauen.
Wunderbares Training und durch Disziplin wird man belohnt, nämlich durch nie wieder trockene Augen :) Toll, oder?
Am Schluss zeigte und Iris noch QiGong-Übungen. Und was auch noch dazugehört: Meditation. Alle Wege führen dorthin und zu einem erfüllenderem Leben.
Iris gab auch einen kleinen Einblick in Energieräuber (wenig Schlaf, Stress, Fast Food, wenig um sich selber sorgen, Multitasking!!!) und Energiegeber (genug Schlaf, natürliches langsames Essen, Massagen, genug Auszeit, auf sich selber hören, Tanzen, kreativ sein, Malen, Yoga, Achtsamkeit).
Und, das Wichtigste: Leben im Jetzt und Annehmen und Akzeptieren, was ist. Denn dann verändert sich alles, und zwar von ganz alleine.
Euer Elfchen.
ein wundervolles Wochenende liegt hinter mir, viel Acro-Yoga am Samstag, und ein bisschen auch Sonntag. Davor war der Achtsamkeitsworkshop bei Yoga Vidya.
Ankommen im Raum, in der Berghaltung.
Ein Aspekt der Achtsamkeit in diesem Workshop waren die Sinne.
Mal innehalten, nur hören, welche Geräusche nehme ich wahr (kann man z.B. super auf dem Weg zur Arbeit reinbringen, wenn man merkt: "Ich denke schon wieder zuviel".), was sehe ich gerade alles, Dinge anschauen, ohne zu bewerten, was rieche ich gerade alles, und was fühle ich, wo befinden sich meine Arme, welche Körperteile berühren eine Fläche.
Wenn man im Alltag merkt, dass man Stress hat (ich merke das inzwischen sehr schnell), kurz die Augen schließen, fühlen, durchatmen. Ist es euch unangenehm, könnt ihr kurz rausgehen oder auf Toilette, es geht darum, einfach mal durchzuatmen, es muss gar nicht lange sein.
Konzentration auf das Tun, Gefühle, die aufkommen, nicht bewerten, sondern beobachten.
Ein weiterer Aspekt war der Bodyscan (man kann fast sagen, Yoga Nidra!). Das geht so: entweder sitzen oder liegen und von unten bis oben jedes Körperteil spüren (ich spüre meine Füße - ich spüre meine Knöchel - ich spüre meine Waden - ...). Auch diese Methode lässt sich "schnell" durchführen. Einfach so, beim Arbeiten: ich spüre meine Hände.
Und dann sagte Iris etwas, wo ich mich wirklich gefreut habe. Denn wieder einmal wird mir bewusst, die Schulmedizin kann mir meistens nicht helfen. Jeder Arzt sagt, dass man trockene Augen nicht behandeln kann, natürlich mit Augentropfen, das ist aber keine Dauerlösung. Und selbstverständlich ein bisschen weniger PC-Arbeit. Aber: mit Augentraining funktioniert das auch!
Kopf bleibt stehen - Augen so weit es geht hoch - und runter im Gesichtsfeld - ein paarmal wiederholen - Augen nach rechts und nach links - links oben / rechts unten - rechts oben / links unten - im Uhrzeigersinn langsam schauen.
Wunderbares Training und durch Disziplin wird man belohnt, nämlich durch nie wieder trockene Augen :) Toll, oder?
Am Schluss zeigte und Iris noch QiGong-Übungen. Und was auch noch dazugehört: Meditation. Alle Wege führen dorthin und zu einem erfüllenderem Leben.
Iris gab auch einen kleinen Einblick in Energieräuber (wenig Schlaf, Stress, Fast Food, wenig um sich selber sorgen, Multitasking!!!) und Energiegeber (genug Schlaf, natürliches langsames Essen, Massagen, genug Auszeit, auf sich selber hören, Tanzen, kreativ sein, Malen, Yoga, Achtsamkeit).
Und, das Wichtigste: Leben im Jetzt und Annehmen und Akzeptieren, was ist. Denn dann verändert sich alles, und zwar von ganz alleine.
Euer Elfchen.
Mittwoch, 12. Februar 2014
Turn your face to the sun and all of the shadows fall behind you.
Meine Schnuffis :D der Buch-Post!
Und zuerst ein schöner Text, einer Mutti, die sich eingesteht, wozu sie ihr wundervolles Kind gebracht hat (außer durch Liebe ihr Leben zu bereichern).
Auch ich erinnere mich immer wieder, langsamer zu laufen, falls ich es vergesse, andere hetzende Menschen sind mir da ein Beispiel, es ihnen NICHT gleichzutun! Wenn man rennt, geht nämlich nichts schneller, im Gegenteil, man vergißt, den Moment zu genießen, und dadurch denkt man die ganze Zeit, das Leben geht viel zu schnell vorbei. Probierts mal aus, macht mal alles langsamer und achtsam und bewusst. Auch wenn ihr soooooviel zu tun habt, bei der Arbeit, egal, 10 min in die Sonne stehen und genießen, danach ist alles so viel besser!
Dazu passend, Samstag der Achtsamkeitsworkshop bei Yoga Vidya in Freiburg, ich freue mich!
Ach, und ich habe zufällig die Antwort auf die Frage bekommen, (Punkt 4), warum ich nach der Meditation mehr Gedanken hatte, wie vorher, ganz einfach: dem war nicht so, es war nur plötzlich so still, dass mir danach erst einmal aufgefallen ist, wieviel ich eigentlich wirklich denke!!! Also? Üben, üben, üben!!
Mami, ist das vegan?
Ein schönes, informatives Buch zum Verschenken, selber lesen oder Neu-Veganer...oder Leute, wie mich, die manchmal denken: "Bin ich eigentlich die einzige Veganerin auf der ganzen weiten Welt?". Man fühlt sich verstanden, denn vieles hat man selber schon mal gedacht, die Autorin erzählt den Weg in das vegane Familienleben. Auf den letzten Seiten gibt es Rezepte, die schnell und einfach und für Kinder zubereitet werden können. Kauf- bzw. Schenkempfehlung :) !
Yoga und Vegetarismus
Passt sowieso super zusammen, siehe hier. Es geht natürlich eher um Veganismus, aber für die breite Masse hat die Autorin es "Vegetarismus" genannt. Wundervolles Buch, es geht hauptsächlich um Gewaltlosigkeit, und dass man als Veganer leichter zum Yoga kommt, und es auch üben kann und wenn man Yogi ist, am besten mal Vegan ausprobiert, weil man sich dann um so vieles leichter fühlt. Ganz ohne das Leid der Tiere und natürlich auch dessen ungesunde Eigenschaften. Buch für alle Yogis, Neu-Yogis und die, die es werden wollen. Top!
Und zuerst ein schöner Text, einer Mutti, die sich eingesteht, wozu sie ihr wundervolles Kind gebracht hat (außer durch Liebe ihr Leben zu bereichern).
Auch ich erinnere mich immer wieder, langsamer zu laufen, falls ich es vergesse, andere hetzende Menschen sind mir da ein Beispiel, es ihnen NICHT gleichzutun! Wenn man rennt, geht nämlich nichts schneller, im Gegenteil, man vergißt, den Moment zu genießen, und dadurch denkt man die ganze Zeit, das Leben geht viel zu schnell vorbei. Probierts mal aus, macht mal alles langsamer und achtsam und bewusst. Auch wenn ihr soooooviel zu tun habt, bei der Arbeit, egal, 10 min in die Sonne stehen und genießen, danach ist alles so viel besser!
Dazu passend, Samstag der Achtsamkeitsworkshop bei Yoga Vidya in Freiburg, ich freue mich!
Ach, und ich habe zufällig die Antwort auf die Frage bekommen, (Punkt 4), warum ich nach der Meditation mehr Gedanken hatte, wie vorher, ganz einfach: dem war nicht so, es war nur plötzlich so still, dass mir danach erst einmal aufgefallen ist, wieviel ich eigentlich wirklich denke!!! Also? Üben, üben, üben!!
Mami, ist das vegan?
Ein schönes, informatives Buch zum Verschenken, selber lesen oder Neu-Veganer...oder Leute, wie mich, die manchmal denken: "Bin ich eigentlich die einzige Veganerin auf der ganzen weiten Welt?". Man fühlt sich verstanden, denn vieles hat man selber schon mal gedacht, die Autorin erzählt den Weg in das vegane Familienleben. Auf den letzten Seiten gibt es Rezepte, die schnell und einfach und für Kinder zubereitet werden können. Kauf- bzw. Schenkempfehlung :) !
Yoga und Vegetarismus
Passt sowieso super zusammen, siehe hier. Es geht natürlich eher um Veganismus, aber für die breite Masse hat die Autorin es "Vegetarismus" genannt. Wundervolles Buch, es geht hauptsächlich um Gewaltlosigkeit, und dass man als Veganer leichter zum Yoga kommt, und es auch üben kann und wenn man Yogi ist, am besten mal Vegan ausprobiert, weil man sich dann um so vieles leichter fühlt. Ganz ohne das Leid der Tiere und natürlich auch dessen ungesunde Eigenschaften. Buch für alle Yogis, Neu-Yogis und die, die es werden wollen. Top!
Donnerstag, 30. Januar 2014
Believe in Love.
Meine Lieben!
Die Bücher müssen noch ein bisschen warten, ich habe gerade zuviele Gedanken. Aber entspannt euch, es lohnt sich, meinen heutigen Text zu lesen :)
1) Ist jeder Mensch wirklich bewusst?
Eigentlich denke ich ja, nicht jeder Mensch ist bewusst oder hat schon diese Überlegungen, die ich habe, ohne überheblich zu wirken.
Über das Leben allgemein. Gesetz der Anziehung, Spiegelgesetz, dem Leben vertrauen, das Leben genießen usw.
Dann hat mich jemand darauf aufmerksam gemacht, dass er das auch tut, das Leben genießen, sich an der Natur und der Stille erfreuen...aber niemand redet dauernd darüber...und doch glaube ich, dass es eben doch nicht jeder tut, sonst gäbe es ja nicht so viele tolle Life-Coaches und soviele unbewusste ausgebrannte Menschen.
Auch wenn man diese Coaches nicht zu seinem Lebensinhalt machen soll und nicht jedem "Guru" nachlaufen muss, hin und wieder ein Video oder ein Text von LebeBlog bringen mich doch immer ein Stückchen weiter auf meinem Weg.
Denn nicht jeder wacht so früh auf, und merkt, dass etwas nicht stimmt, und das es noch mehr gibt, wie nur Arbeiten oder die Erwartungen der anderen Menschen zu erfüllen.
Und dabei kann ich trotzdem nur auf mich hören...das sind einfach ein paar schöne Tipps, genau so wie ich gerne mal andere Blogs anschaue und die Gedanken lieber Bloggerinnen erfahre. Es hilft immer, ein Stück bewusster zu werden.
In den letzten Tagen ist es auch oft passiert, dass ich wieder an mir selbst zweifelte, und schon kam eine liebe Person und erinnert mich daran, wie wundervoll ich bin. Ein Glück, dass ich erstens die Zweifel erkannt habe und zweitens, die Erinnerung.
Das Leben kann um sovieles angenehmer sein, wenn man sich auf die schönen Dinge besinnt! :)
2) Erste angeleitete Meditation.
Heute habe ich es geschafft, und bin in meine erste Meditation gegangen. Am Anfang gab es eine Atemmeditation, um anzukommen. Dann ging es darum, allen Lebewesen ihr Leiden abzunehmen, bzw. Menschen in der Umgebung. Zuerst habe ich eine totale Freude empfunden und wusste mal wieder nicht wohin mit dem ganzen Glück. Ich hatte das Gefühl, es wird noch etwas Großes auf mich zukommen und dass ich noch für etwas wirklich Tolles bestimmt bin. Dann kam Frieden über mich, als ich in Gedanken jemanden umarmt habe. Ich habe ihn vom Leiden befreit und dadurch auch mich. Das war irgendwie heilend.
Fast am Ende der Meditation war die Freude weg, ich habe Unglück gespürt und wollte einfach raus aus dem Gefühl. Ich habe versucht, es nicht zu werten und es zu akzeptieren. Denn auch das geht vorbei. Allgemein war es wunderbar und ich werde wieder hingehen.
3) Thema Hobbies.
Ende des Jahres war mir alles zuviel, ich bin in Gedanken erstickt und deshalb habe ich fast gar nichts mehr gemacht, nur hin und wieder Yoga. Jetzt bin ich wieder voller Tatendrang, habe mit Tribal wieder angefangen und auch mit Bauchtanz. Das Gute: es ist jetzt beides an einem Tag, so habe ich einen weiteren Tag für etwas anderes und trotzdem nimmt es nicht zuviel Zeit in Anspruch.
Ich hatte wirklich vergessen, wie schön es ist! Wieviel mehr Lebensfreude ich noch habe durch Bauchtanz. Einfach toll!
Yoga ist auch wieder regelmäßig.
Und im Nachhinein ist es faszinierend, was für Wünsche ich früher hatte. Nehmen wir das Video von Shakira :D ich dachte: so will ich auch mal tanzen können. Und schwupps, ein paar Jahre später, steh ich auch schon auf der Bühne und tanze. Dann wollte ich vor einem Jahr Acro-Yoga ausprobieren, es hat aber noch nicht geklappt. Vor ein paar Wochen hab ich angefangen und es bereitet mir eine solche Freude! Schon währenddessen habe ich dauernd ein Lachen im Gesicht, weil es so verdammt viel Spaß macht! :)
Und das mit der Meditation hab ich jetzt auch endlich geschafft. Wie toll und wunderbar es einem gehen kann, wenn man anstatt faul auf dem Sofa zu sitzen, sich einfach überwindet, aufsteht und sich in den Bus oder aufs Fahrrad setzt! Und war auch nicht wirklich schwer. Was hätte ich verpasst, wenn ich nicht dorthin gegangen wäre! Sooooo viel tolle Gefühle.
4) Gedanken, Gedanken.
Leider hatte ich dann schon während der Meditation immer noch Gedanken. Achso, ja, nicht bewerten. Und auch währenddessen dachte ich an den Text, den ich hier auf dem Blog schreiben wollte. Dann wieder raus in die Kälte, die Gedanken liefen weiter. Fast so, als würde ich gleich explodieren. So fühlt es sich an ;)
Ich habe versucht, es aufzuschreiben, bei der Busfahrt, aber nur Kernpunkte, dann wieder Gedanken, fällt mir das dann nachher alles wieder ein, wenn ich schreibe? Furchtbar, das auszuhalten. Oder ist es ganz einfach: Glück fühlen, Gedanken vergessen oder beiseite schieben und wenn ich dann daheim bin oder dort wo ich das aufschreiben kann, dann fällt mir das wieder ein? Und auf der Busfahrt kann ich einfach entspannen?
5) Empfehlungen.
- Video, was mir ein bisschen geholfen hat ;)
- Tollster Blog!
- Ein toller Kanal ist übrigens der hier: HappyAndFit Happiness, schaut mal rein.
Einfach glücklich sein!
Habt ihr Gedanken dazu? Am liebsten Hilfestellungen zu Punkt 4) :) !
Eure Elfe!
Montag, 30. Dezember 2013
Stille.
Meine Lieben,
ich habe schon wieder total Muskelkater vom Acro Yoga, und das ist gut! :D Es macht einfach total Spaß, jeden Sonntag lerne ich neue Dinge, was ich verbessern kann und jedes Mal bin ich total happy. Auf dem Nachhauseweg bin ich noch in der Sonne spaziert, auch das war wunderschön.
Gerade eben fand die letzte Yogastunde in diesem Jahr statt, dieses Mal Yoga Nidra (mit meiner tollen neuen Yogahose, die ich zu Weihnachten bekommen habe ;). "Der Schlaf des Yogis", in dem es gilt, möglichst wachzubleiben und den ganzen Körper und die einzelnen Bereiche achtsam wahrzunehmen. Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, ich habe dieses Buch und kann euch gerne mehr darüber erzählen...
Der Brief an mich selber muss noch geschrieben werden, dann hoffe ich, kann ich ganz viel "Loslassen". Und dann (jetzt):
Mehr Mitgefühl und Liebe für mich und andere. (="Ich bin voller Liebe und Mitgefühl für mich und für meine Mitmenschen.")
Mehr Ehrlichkeit.
Mehr Lachen.
Jeden Tag bin ich froh, hier zu sein und so ein tolles Leben zu haben, es müssen nur noch einige kleine Dinge verbessert werden. Und vorallem bin ich dankbar dafür, schon so vieles zu wissen und zu erkennen. Denn Erkenntnisse sind der erste Schritt... :)
Auch Maria thematisiert dies, schaut mal auf ihren "ganzherzigen" Blog!
Ich hoffe, ihr feiert schön und könnt das alte Jahr ausklingen lassen. Am Schluss habe ich noch einen tollen Artikel von Newslichter, lest mal rein!
Auf, dass es noch ein tolleres und schöneres Jahr wie dieses wird!
Drück euch alle!! Eure Elfe.
ich habe schon wieder total Muskelkater vom Acro Yoga, und das ist gut! :D Es macht einfach total Spaß, jeden Sonntag lerne ich neue Dinge, was ich verbessern kann und jedes Mal bin ich total happy. Auf dem Nachhauseweg bin ich noch in der Sonne spaziert, auch das war wunderschön.
Gerade eben fand die letzte Yogastunde in diesem Jahr statt, dieses Mal Yoga Nidra (mit meiner tollen neuen Yogahose, die ich zu Weihnachten bekommen habe ;). "Der Schlaf des Yogis", in dem es gilt, möglichst wachzubleiben und den ganzen Körper und die einzelnen Bereiche achtsam wahrzunehmen. Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, ich habe dieses Buch und kann euch gerne mehr darüber erzählen...
Der Brief an mich selber muss noch geschrieben werden, dann hoffe ich, kann ich ganz viel "Loslassen". Und dann (jetzt):
Mehr Mitgefühl und Liebe für mich und andere. (="Ich bin voller Liebe und Mitgefühl für mich und für meine Mitmenschen.")
Mehr Ehrlichkeit.
Mehr Lachen.
Jeden Tag bin ich froh, hier zu sein und so ein tolles Leben zu haben, es müssen nur noch einige kleine Dinge verbessert werden. Und vorallem bin ich dankbar dafür, schon so vieles zu wissen und zu erkennen. Denn Erkenntnisse sind der erste Schritt... :)
Auch Maria thematisiert dies, schaut mal auf ihren "ganzherzigen" Blog!
Ich hoffe, ihr feiert schön und könnt das alte Jahr ausklingen lassen. Am Schluss habe ich noch einen tollen Artikel von Newslichter, lest mal rein!
Auf, dass es noch ein tolleres und schöneres Jahr wie dieses wird!
Drück euch alle!! Eure Elfe.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
You just have to feel it.
![]() |
| Nikolaus von der Arbeit!!! |
![]() |
| Mit Unterschrift ;) |
![]() |
| Linkes steht noch aus, Dharma Punx ist super! Totale Leseempfehlung, Yoga, Punk, Freunde, Leben usw. |
Was ich aber merke: mittags ein bisschen in die Sonne stehen, das hilft total, die Stimmung ist besser und die Müdigkeit ist nicht ganz so schlimm, weil es doch die letzten Tage echt wenig Sonne gab.
Habe ein paar neue Bücher und ein tolles großes Buch zum Nikolaus von der Arbeit bekommen, juhu! Hier mal die ersten davon...
Dienstag, 3. Dezember 2013
Hormon-Yoga und das Leben.
Meine Lieben,
Am Samstag war der Hormon-Yoga-Workshop mit Abhathi.
Diese Form des Yogas ist nicht nur für Frauen in den Wechseljahren und junge Frauen, sondern auch für Männer geeignet. Mit Hilfe der Asanas gelingt es, dass man fast ohne Beschwerden sehr gut mit dem Wechseljahren und auch mit dem Älterwerden leben kann. Auch bei jungen Frauen kann man schon mit einmal in der Woche ein komplettes Verschwinden der prämenstruelle Syndrome und sonstigen Schmerzen herbeiführen.
Abhathi hat erst einmal noch wunderschön erklärt, wozu Yoga im Allgemeinen gut ist (Flexibilität, jüngeres Aussehen, Entspannung, gesunder Körper usw.), was Hormon-Yoga ist und wie man mit Veränderungen umgeht. Es tut gut, sich mehr nach innen zu richten, da Äußerlichkeiten auch irgendwann nicht mehr so wichtig sind. Wenn man sich gut um seinen Körper sorgt, auch durch gesunde Nahrung und anderen Sport, so ist man auch durch Lebenserfahrung um einiges reicher, und kommt nicht auf die Gedanken, sich mit jüngeren Menschen zu vergleichen.
Sie erklärte uns, dass die Drüsen im Körper mit den Chakren übereinstimmen und man sich durch Hormon-Yoga wieder in Balance bringen kann.
Mit den Asanas vom Hathayoga wurde eine Aktivierungsatmung integriert, die Energie wurde festgehalten und dann in die verschiedenen Drüsen/Chakren geschickt. Mal schauen, ob ich diese Woche noch mehr Energie bekomme...
Der Workshop war zwar am Ende anstrengend, aber trotzdem eine insgesamt tolle Erfahrung. Bei der Endentspannung war ich fast schon im Halbschlaf und habe nur im Unterbewusstsein mitbekommen, was Abhathi noch erzählt hat... Ich kann es, besonders jeder Frau, empfehlen, auch diese Form des Yogas auszuprobieren. Ich habe zwar noch etwas Zeit ;) aber es schadet wohl nicht, schon frühzeitig damit zu beginnen, denn ohne köperliche Beschwerden lebt es dich um einiges leichter...
Abhathi betonte auch, dass man allein schon durch Hatha-Yoga dem Körper viel viel Gutes tut, aber das brauche ich nicht mehr zu erwähnen ;)
Danach war ich mit meinem Schatz vegan essen. Mir fällt erst jetzt auf, dass ich kein Foto gemacht habe, also wirklich! Kohlrabi-Suppe mit Rote Beete Chips, Kürbis Lasagne mit veganem Käse. War lecker und ein bisschen wenig ;) und das Dessert war ausverkauft.
Die Sonne am Wochendende tat wirklich gut, ich bin gleich raus und habe mich in die Sonne gestellt, um Energie zu tanken. Mir geht es schon deutlich besser!
Ich hoffe, auch ihr denkt daran, in der Mittagspause kurz in die Sonne zu stehen :) !
Eure Elfe.
Am Samstag war der Hormon-Yoga-Workshop mit Abhathi.
Diese Form des Yogas ist nicht nur für Frauen in den Wechseljahren und junge Frauen, sondern auch für Männer geeignet. Mit Hilfe der Asanas gelingt es, dass man fast ohne Beschwerden sehr gut mit dem Wechseljahren und auch mit dem Älterwerden leben kann. Auch bei jungen Frauen kann man schon mit einmal in der Woche ein komplettes Verschwinden der prämenstruelle Syndrome und sonstigen Schmerzen herbeiführen.
Abhathi hat erst einmal noch wunderschön erklärt, wozu Yoga im Allgemeinen gut ist (Flexibilität, jüngeres Aussehen, Entspannung, gesunder Körper usw.), was Hormon-Yoga ist und wie man mit Veränderungen umgeht. Es tut gut, sich mehr nach innen zu richten, da Äußerlichkeiten auch irgendwann nicht mehr so wichtig sind. Wenn man sich gut um seinen Körper sorgt, auch durch gesunde Nahrung und anderen Sport, so ist man auch durch Lebenserfahrung um einiges reicher, und kommt nicht auf die Gedanken, sich mit jüngeren Menschen zu vergleichen.
Sie erklärte uns, dass die Drüsen im Körper mit den Chakren übereinstimmen und man sich durch Hormon-Yoga wieder in Balance bringen kann.
Mit den Asanas vom Hathayoga wurde eine Aktivierungsatmung integriert, die Energie wurde festgehalten und dann in die verschiedenen Drüsen/Chakren geschickt. Mal schauen, ob ich diese Woche noch mehr Energie bekomme...
Der Workshop war zwar am Ende anstrengend, aber trotzdem eine insgesamt tolle Erfahrung. Bei der Endentspannung war ich fast schon im Halbschlaf und habe nur im Unterbewusstsein mitbekommen, was Abhathi noch erzählt hat... Ich kann es, besonders jeder Frau, empfehlen, auch diese Form des Yogas auszuprobieren. Ich habe zwar noch etwas Zeit ;) aber es schadet wohl nicht, schon frühzeitig damit zu beginnen, denn ohne köperliche Beschwerden lebt es dich um einiges leichter...
Abhathi betonte auch, dass man allein schon durch Hatha-Yoga dem Körper viel viel Gutes tut, aber das brauche ich nicht mehr zu erwähnen ;)
Danach war ich mit meinem Schatz vegan essen. Mir fällt erst jetzt auf, dass ich kein Foto gemacht habe, also wirklich! Kohlrabi-Suppe mit Rote Beete Chips, Kürbis Lasagne mit veganem Käse. War lecker und ein bisschen wenig ;) und das Dessert war ausverkauft.
Die Sonne am Wochendende tat wirklich gut, ich bin gleich raus und habe mich in die Sonne gestellt, um Energie zu tanken. Mir geht es schon deutlich besser!
Ich hoffe, auch ihr denkt daran, in der Mittagspause kurz in die Sonne zu stehen :) !
Eure Elfe.
Freitag, 29. November 2013
Erinnere dich an dein Glück. Jeden Tag. Jede Stunde. Jeden Moment.
Meine lieben Einhörner :D
Heute abend hat ein wunderschönes Yoga-Wochenende begonnen! Ich bin gerade genervt, von ein paar Menschen (aber eher von mir-Spiegelgesetzt und so), die Kälte ist furchtbar anstrengend und die letzten Tage war es einfach nur grau und es gab überhaupt keine Sonne. Deshalb scheine ich jetzt mal ein bisschen von innen...
Ich habe mich endlich getraut und bin zu einer Acro-Yogastunde, das interessiert mich schon länger und obwohl ich kurz keine Lust dazu hatte, habe ich mich gerichtet und bin einfach losgefahren. Es war megawunderschön. Yoga mit Akrobatik. Hier ein Video, das eher fortgeschrittene Techniken zeigt, aber so bekommt ihr einen Einblick.
Den Körper steif zu halten, das kann ich sowieso schon ganz gut, durch meine vielen Tanzstile, die ich bereits ausprobiert habe. Es hat auch sonst gut geklappt, denn mit Gleichgewicht hab ich sowieso nie Probleme. Es war richtig anstrengend, ich spüre auch echt meine Muskeln jetzt...Kurz: ich werde weiter üben :)
Morgen habe ich dann einen Hormon-Yoga-Workshop. Auch das habe ich noch nie ausprobiert, ich bin gespannt, wie gut mir das tut.
Sonntag wollte ich eigentlich noch zum Candle Light Vinyasa Yoga, das wurde gerade abgesagt, eventuell ist nochmal eine Acro-Yoga-Jam. Wäre auch toll :)
Und hier noch ein paar Worte, um dem Alltag nicht immer so grau zu sehen und sich an den schönen Dingen im Leben zu halten, auch wenn man gerade nicht weiß, wo unten und oben ist.
Was macht dein Leben schöner?
Jeden Tag fünf Dinge finden, die dein Herz aufgehen lassen, bzw. die "Glück" für dich bedeuten. Beispiele:
- die Sonne auf dem Weg zur Arbeit, die deinen Weg erhellt
- die fallenden Herbstblätter beobachten
- die Wärme, die dir der Tee gibt
- einen fröhlichen Menschen sehen
- wenn du bemerkst, dass sich jemand darum kümmert, wie es dir geht
- der leise Wind, der dir durch die Haare streicht
- einen Menschen treffen, den du lange nicht gesehen hast, und der dir eigentlich am Herzen liegt
- die Kälte im Gesicht spüren
- das Leuchten in den Augen deines Partners
- Gefühle fühlen, Liebe fühlen
- ...
Hast du heute auch schon fünf Dinge gefunden? :)
Ein achtsames Wochenende wünscht euch die Elfe.
Heute abend hat ein wunderschönes Yoga-Wochenende begonnen! Ich bin gerade genervt, von ein paar Menschen (aber eher von mir-Spiegelgesetzt und so), die Kälte ist furchtbar anstrengend und die letzten Tage war es einfach nur grau und es gab überhaupt keine Sonne. Deshalb scheine ich jetzt mal ein bisschen von innen...
Ich habe mich endlich getraut und bin zu einer Acro-Yogastunde, das interessiert mich schon länger und obwohl ich kurz keine Lust dazu hatte, habe ich mich gerichtet und bin einfach losgefahren. Es war megawunderschön. Yoga mit Akrobatik. Hier ein Video, das eher fortgeschrittene Techniken zeigt, aber so bekommt ihr einen Einblick.
Den Körper steif zu halten, das kann ich sowieso schon ganz gut, durch meine vielen Tanzstile, die ich bereits ausprobiert habe. Es hat auch sonst gut geklappt, denn mit Gleichgewicht hab ich sowieso nie Probleme. Es war richtig anstrengend, ich spüre auch echt meine Muskeln jetzt...Kurz: ich werde weiter üben :)
Morgen habe ich dann einen Hormon-Yoga-Workshop. Auch das habe ich noch nie ausprobiert, ich bin gespannt, wie gut mir das tut.
Sonntag wollte ich eigentlich noch zum Candle Light Vinyasa Yoga, das wurde gerade abgesagt, eventuell ist nochmal eine Acro-Yoga-Jam. Wäre auch toll :)
Und hier noch ein paar Worte, um dem Alltag nicht immer so grau zu sehen und sich an den schönen Dingen im Leben zu halten, auch wenn man gerade nicht weiß, wo unten und oben ist.
Was macht dein Leben schöner?
Jeden Tag fünf Dinge finden, die dein Herz aufgehen lassen, bzw. die "Glück" für dich bedeuten. Beispiele:
- die Sonne auf dem Weg zur Arbeit, die deinen Weg erhellt
- die fallenden Herbstblätter beobachten
- die Wärme, die dir der Tee gibt
- einen fröhlichen Menschen sehen
- wenn du bemerkst, dass sich jemand darum kümmert, wie es dir geht
- der leise Wind, der dir durch die Haare streicht
- einen Menschen treffen, den du lange nicht gesehen hast, und der dir eigentlich am Herzen liegt
- die Kälte im Gesicht spüren
- das Leuchten in den Augen deines Partners
- Gefühle fühlen, Liebe fühlen
- ...
Hast du heute auch schon fünf Dinge gefunden? :)
Ein achtsames Wochenende wünscht euch die Elfe.
Samstag, 16. November 2013
Tiefstes Inneres, komm raus, ich lass dich frei.
Gestern ging es weiter mit Hatha-Yoga, heute morgen hatte ich 4 Stunden einen Workshop. Hatha-Yoga, danach Singen, und dann Tanzen.
Jeden Tag passiert so vieles, jeden Tag bearbeite ich Themen und jeder Tag ist wunderschön, auch wenn ich gerade noch etwas mache, was mir nicht zu 100% gefällt.
Schon heute morgen habe ich mich an der Natur gefreut, alles ausgerichtet auf den Workshop. Der war wunderschön, in einem Moment musste ich beim Singen weinen, und beim Tanzen dachte ich, mein Herz zerspricht gleich vor Glück und Freude, dass ich am Leben bin. Plötzlich sah ich überall Göttlichkeit und Liebe. Am Ende des Singen haben wir noch ein paar Zeilen von "What a wonderful world" eingestimmt. Ich konnte kaum mitsingen, denn es ist so wahr, so schön und so traurig!
"I see trees of green red roses too I see em bloom for me and you
and I think to myself what a wonderful world.
I see skies of blue and clouds of white
the bright blessed day the dark sacred night
and I think to myself what a wonderful world
The colours of a rainbow so pretty in the sky
are also on the faces of people going by
I see friends shaking hands sayin how do you do
they`re really sayin I love you
I hear babies cry I watch them grow
they`ll learn much more than I`ll never know
and I think to myself what a wonderful world
yes and I think to myself what a wonderful world"
Das Tanzen war ganz einach intuitiv, mit Trommel-Solos, indisches, schnelles, ich hatte das Bedürfnis meinen Techno-Tanzstil mal kurz auszuleben, das war cool.
Danach hat der Leiter des Workshops noch einen Text vorgelesen, auch da floßen die Tränen...
"Es ist mir egal, wieviel Geld du hast und wo du herkommst, ich freue mich an dir und hoffe, dass du glücklich auch mit dir allein sein kannst, wenn ich einmal nicht da bin."
Immer mehr versuche ich, die zu sein, die ich wirklich bin.
Für Ehrlichkeit bin ich schon immer, aber vieles traue ich mir nicht zu und daran arbeite ich. Der Workshop heute war ein weiterer Schritt zu einem noch schönerem Leben und zu der Suche nach meinem wirklichen Ich und zu dem, was ich wirklich will.
Ich weiß, ich muss meinen eigenen Weg finden, jeder muss das, und ich weiß auch, dass ich anders bin und anders denke, und dass ich wirklich kompliziert sein kann. Aber ich habe einen lieben Mann, der mir zuhört und mich unterstützt, wenn mich sogar meine engsten Freunde nicht verstehen :) Ich bin dankbar dafür und ich bin dankbar, dass ich schon so weit bin, anders zu sein und daran Freude zu haben.
Und bevor euch das zuviel wird, und ihr eventuell auch gleich weint, sende ich euch ganz viel Liebe und einen wunderschönen Sonntag! :)
Eure Elfe!
Jeden Tag passiert so vieles, jeden Tag bearbeite ich Themen und jeder Tag ist wunderschön, auch wenn ich gerade noch etwas mache, was mir nicht zu 100% gefällt.
Schon heute morgen habe ich mich an der Natur gefreut, alles ausgerichtet auf den Workshop. Der war wunderschön, in einem Moment musste ich beim Singen weinen, und beim Tanzen dachte ich, mein Herz zerspricht gleich vor Glück und Freude, dass ich am Leben bin. Plötzlich sah ich überall Göttlichkeit und Liebe. Am Ende des Singen haben wir noch ein paar Zeilen von "What a wonderful world" eingestimmt. Ich konnte kaum mitsingen, denn es ist so wahr, so schön und so traurig!
"I see trees of green red roses too I see em bloom for me and you
and I think to myself what a wonderful world.
I see skies of blue and clouds of white
the bright blessed day the dark sacred night
and I think to myself what a wonderful world
The colours of a rainbow so pretty in the sky
are also on the faces of people going by
I see friends shaking hands sayin how do you do
they`re really sayin I love you
I hear babies cry I watch them grow
they`ll learn much more than I`ll never know
and I think to myself what a wonderful world
yes and I think to myself what a wonderful world"
Das Tanzen war ganz einach intuitiv, mit Trommel-Solos, indisches, schnelles, ich hatte das Bedürfnis meinen Techno-Tanzstil mal kurz auszuleben, das war cool.
Danach hat der Leiter des Workshops noch einen Text vorgelesen, auch da floßen die Tränen...
"Es ist mir egal, wieviel Geld du hast und wo du herkommst, ich freue mich an dir und hoffe, dass du glücklich auch mit dir allein sein kannst, wenn ich einmal nicht da bin."
Immer mehr versuche ich, die zu sein, die ich wirklich bin.
Für Ehrlichkeit bin ich schon immer, aber vieles traue ich mir nicht zu und daran arbeite ich. Der Workshop heute war ein weiterer Schritt zu einem noch schönerem Leben und zu der Suche nach meinem wirklichen Ich und zu dem, was ich wirklich will.
Ich weiß, ich muss meinen eigenen Weg finden, jeder muss das, und ich weiß auch, dass ich anders bin und anders denke, und dass ich wirklich kompliziert sein kann. Aber ich habe einen lieben Mann, der mir zuhört und mich unterstützt, wenn mich sogar meine engsten Freunde nicht verstehen :) Ich bin dankbar dafür und ich bin dankbar, dass ich schon so weit bin, anders zu sein und daran Freude zu haben.
Und bevor euch das zuviel wird, und ihr eventuell auch gleich weint, sende ich euch ganz viel Liebe und einen wunderschönen Sonntag! :)
Eure Elfe!
Abonnieren
Posts (Atom)







































